Aktuelles

IT’S A WRAP! (21.10.21)
Meine Rosenheim-Cops seit Juni 2020: 127 Drehtage und 19 Episoden, 1356 Drehbuchseiten (inklusive Deckblätter), 102 Schauspielerinnen und Schauspieler, ungezählte super duper MitarbeiterInnen hinter Kamera und Büchern sowie ca. 387 Pavoni-Espressi (die ersten beiden Corona-Drehphasen 2020 mussten leider ohne auskommen) und last but not least 1 Regisseur wurden aufgefahren, engagiert, runtergekippt und durchgenudelt. Bei all diesen Mengen zählt hier Qualität, nicht Masse und ich bin stolz auf jede einzelne Folge! War ein Riesenspaß und intensive Arbeit (wer mich kennt weiß, dass ich den Prozess an sich liebe). Die 2020er-Filme sind bereits (sehr erfolgreich) gesendet, die Arbeiten aus diesem Jahr bis Weihnachten fertiggestellt. Und es geht weiter in Richtung ’22 mit mehr spannenden Projekten…

Einen kleinen unrepräsentativen Einblick gibt die beigefügte Diashow:


HOPP HOPP HOPP (30.08.21)

Und schon wieder geht es los: Ab morgen Dreh für 4 neue Episoden der Rosenheim-Cops, in denen abgefeimte MörderInnen gnadenlos zur Strecke gebracht werden. Angefangen wird vor und in bayrischen Traumlocations, hoffentlich ohne Regen!

DER DOPPELTE SIEBERT (11.08.21)
Eben schaue ich in die für meine Sendungs-Suche äußerst hilfreiche Seite tvinfo.de und sehe, dass ich mir am 24. August selbst Konkurrenz machen werde (mal wieder): Die ARD wiederholt um 18 Uhr 50 meine vierte Episode der Wapo „Geraubtes Leben“, während das ZDF 35 Minuten später ganz „Feuer und Flamme“ ist mit den Cops… Eine wirklich niedliche Folge, in der Korbinian Hofer einer sphärischen Cellistin nachstellt. Rein kriminalistisch, versteht sich. 
Was also tun mit Siebert & Siebert? Am besten beides aus der Mediathek auf den großen Schirm streamen. Dann spart man sich auch die Werbung.

WAPO BODENSEE wieder auf Sendung (14.07.21)
Ganz was anderes als die Rosenheim-Cops, aber auch in einer Traumlandschaft. Gestern die erste Wiederholung in der ARD: Rien ne va plus

PHASE 3 (30.06.21)
40 Drehtage und dann doch ein Ende… nach Tagen, die drei Klimazonen in zehn Stunden untergebracht haben, Dreh an Güterzug-Hauptstrecken und dabei irgendwie immer die Laune hoch gehalten, hat inzwischen Phase Numero drei, also Postproduktion begonnen: Ernte sozusagen, im Schnitt genießen, was sich beim Dreh ankündigte: Tempo, Witz, liebevolle Ironie und auch: Wer war’s?

LÄUFT (30.04.21)
Die ersten anderthalb Drehwochen sind mit Verve absolviert und ich freue mich, mit den bestens gelaunten Kolleginnen und Kollegen vor und hinter der Kamera (Thomas Wittmann, mit dem ich auch meine 19 Hubert-und-Staller-Episoden sowie letzten Herbst die Rosenheim-Cops gedreht habe) feinen Witz und heftige Krimispannung hervorzuzaubern. Noch eine Woche Studio, dann geht’s raus an die frische Luft! Siehe auch: hier 

AUF GEHT’S! (22.03.21)
Nach sehr erfreulicher ZuseherI*nnen-Beteiligung (u.a. historischer Höchstwert von 6,03 Millionen Zuschauer*Innen für „Bei Drei ist einer zuviel“ am 19. Januar) geht es schon wieder in die Vorbereitung für weitere sechs Episoden, die uns in die mörderischen Gefilde des Chiemgau entführen, dieses Mal mit den Hauptermittlern Stadler und Hansen. Ab Ende April wird gedreht, ich freu mich drauf!

BOMBENQUOTEN! (18.01.21)
Muss es leider so ausdrücken: Bombenquoten für meine aktuellen Folgen der Rosenheim-Cops! Am 5. Januar sahen „Teatime für einen Mörder“ 5,95 Millionen Menschen, was 17,3% der gesamten ZuschauerInnenschaft bedeutete. Fett! So eine Quote hatte zuletzt vor einem knappen Jahr der letzte RoCops-90er, allerdings um 20 Uhr 15, weiß dwdl.de zu berichten. Die folgende Episode „Ein haariger Fall“ reüssierte ebenfalls mit weit überdurchschnittlichen 5,17 Millionen und 16,4%. Très chic und ich freue mich, wenn meine Arbeit so vielen Menschen Freude macht.